FCA und Groupe PSA verlängern Partnerschaft bis 2023

//FCA und Groupe PSA verlängern Partnerschaft bis 2023

FCA und Groupe PSA verlängern Partnerschaft bis 2023

FCA Italy und die Groupe PSA haben eine Vereinbarung zur Verlängerung ihrer vor 40 Jahren begonnenen, erfolgreichen Kooperation im Bereich leichte Nutzfahrzeuge bis 2023 unterzeichnet.

Die Bedingungen der neuen Vereinbarung umfassen auch die Fortsetzung der Produktion von großen Transportern wie dem Fiat Ducato, Peugeot Boxer und Citroën Jumper durch das Joint Venture sowie die Fertigung zusätzlicher Einheiten, um den Bedarf der Marken Opel und Vauxhall abzudecken.

Um die erwartete steigende Nachfrage bei FCA und der Groupe PSA bedienen zu können, haben beide Partner die Erhöhung der Produktionskapazitäten in Sevel ab 2019 mit potenziell zusätzlichen Schichten beschlossen.

Die Vereinbarung sieht zudem ergänzend eine mittelfristige Nutzung von Produktionskapazitäten der Groupe PSA zur Montage bestimmter Versionen großer Transporter für die Marken Peugeot, Citroën, Opel und Vauxhall vor.

Das im Jahr 1981 in Val di Sangro (Atessa, Italien) eingeweihte Werk Sevel hat eine Fläche von über 1,2 Millionen Quadratmetern und beschäftigt rund 6.200 Mitarbeiter. Es ist das größte und flexibelste Werk für leichte Nutzfahrzeuge in Europa und kann Fahrzeuge mit zahlreichen unterschiedlichen Konfigurationen produzieren. Zudem ist Sevel weltweit eines der leistungsstärksten Werke für leichte Nutzfahrzeuge im Hinblick auf Spezialisierungsgrad, operationelle Performance und Organisation.

Das Werk beherbergt darüber hinaus eine „Academy“ – ein Exzellenzzentrum, in dem Mitarbeiter Schulungen absolvieren und ihre Fähigkeiten verbessern sowie Simulationen durchführen und Innovationen schaffen können.

Quelle: PSA

2019-02-14T13:38:24+00:00

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Geboren mit einem Matchbox-Auto in den Händen, faszinierte Jakob seit jeher alles was einen Verbrennungsmotor, vier Räder oder einen Propeller hat. Er konnte noch nicht einmal laufen, da saß er schon auf dem Schoß seines Großvaters und kurvte in einem Mercedes Benz W123 durch die Gegend. Schon bevor er einen Führerschein hatte, versuchte er eigene Fahrzeuge zu bauen. Als waschechter Petrolhead studierte er Fahrzeugbau, liebt herumschrauben und polieren fast schon ein bisschen mehr als zu fahren. Lieblingsautoära: 60er-70er Jahre.