Citroën C1 1.0i – Kleiner Stadtfloh ganz groß

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Citroën C1 1.0i – Kleiner Stadtfloh ganz groß

Design

Sehr rund! Wie ein Ei oder ein Käfer? Vielleicht werden der Citroen C1, der Peugeot 107 und der Toyota Aygo – City Bug in Großbritannien genannt? Groß Kulleraugen schauen einen von Vorne an. So etwas erinnert er doch an einen Marienkäfer so in der Farbe Rot. Durch die gesamtlänge von 3.43m eignet sich der C1 ideal zum einparken in engen Straßen in der Großstadt. Durch die vier Türen können theoretisch auch vier Erwachsene darin platz finden, wäre doch nicht die geringe Zuladung von nur 315 Kg, das müssen dann schon sehr schlanke Erwachsene sein oder Kinder.

Innenraum

Sehr spartanisch gehalten im Geiste der 2CV. Wo wenig ist, kann auch wenig kaputt gehen. Auf Annehmlichkeiten wie elektrische Fensterheber oder eine Klimaanlage muss verzichtet werden. Im großen und ganzen ziert Plastik und etwas Stoff das Innenleben des Citroen C1. Praktisch: Die hintere  Sitzbank lässt sich umklappen welches das Volumen von schlappen 139 Litern auf 712 Liter anwachsen lässt.

Fazit

Solide Technik für wenig Geld und ein Auto welches ohne Murren seinen Dienst verrichtet. Ich habe so manche größere oder kleinere Dinge mit dem C1 transportiert die vielleicht in eine normale Limousine nicht gepasst hätten. Autobahn fahrten sind anstrengend sollte man vermeiden. In der Stadt ist man dank des geringen Leergewichts doch recht flott unterwegs und Parklücken sind schnell gefunden. Ein rundum gelungenes Auto mit wenig Mängeln. Wartungsarm dank Steuerkette nur die Kupplungen scheinen anfällig zu sein die sollte man genau überprüfen.

Technische Daten

1.0i
Bauzeitraum 05/2005–04/2014
Motor Dreizylinder-Reihenmotor
Ventile 12
Hubraum 998 ccm
Leistung
bei 1/min
50 kW
(68 PS)
bei 6000
Max. Drehmoment
bei 1/min:
93 Nm
3600
Höchstgeschwindigkeit: 160 Km/h
0–100 km/h: 13,5 s
Verbrauch in
Liter/100 km
4,3 L
CO2-Ausstoß
in g/km
99
Leergewicht
in kg
865–905
2019-01-29T19:38:20+00:00

About the Author:

Geboren mit einem Matchbox-Auto in den Händen, faszinierte Jakob seit jeher alles was einen Verbrennungsmotor, vier Räder oder einen Propeller hat. Er konnte noch nicht einmal laufen, da saß er schon auf dem Schoß seines Großvaters und kurvte in einem Mercedes Benz W123 durch die Gegend. Schon bevor er einen Führerschein hatte, versuchte er eigene Fahrzeuge zu bauen. Als waschechter Petrolhead studierte er Fahrzeugbau, liebt herumschrauben und polieren fast schon ein bisschen mehr als zu fahren. Lieblingsautoära: 60er-70er Jahre.